Rezension zu „Dass das Glück dich findet“ von Kate Le Vann

Lied: Kris Allen-Lost (https://youtu.be/nBCcIfakVkA)

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Titel: „Dass das Glück dich findet“
Autor: Kate Le Vann
Verlag: Fischer Schatzinsel

Vorweg sage ich schon mal, dass dieses Buch sehr schön ist, zwar nicht sehr spannend, aber dafür sehr gefühlvoll und romantisch und auch ein wenig traurig…
Die Hauptperson ist Rain. Sie wird als ein sehr in sich gekehrter aber auch selbstständiger Mensch beschrieben, der sich von der Magie des Lebens gern verzaubern lässt.

Kurztext:
„Zwischen Vergangenheit und Zukunft“
Ich kann mich noch so gut an Sarah erinnern. Wir waren ständig zusammen, und ich liebte sie mehr als jeden sonst auf der Welt. Aber sie starb, bevor ich sie richtig kennenlernen konnte. Da war sie sechsundzwanzig. Und sie war meine Mutter.

Jahre später begibt Rain sich auf Spurensuche nach London. Wie hat Sarah gelebt? Rain findet ihr altes Tagebuch. Und darin statt Antworten nur noch mehr Fragen. Wer war Sarah wirklich? Und mit all den Mosaiksteinchen, die Rain zusammenträgt, kommt sie nicht nur ihrer Mutter immer näher…

Bewertung: 5 Herzen sind das Beste und das Maximum

Inhalt/Idee:
In dem Buch geht es um ein Mädchen, dessen Mutter gestorben ist, als sie noch sehr jung war. Nun will sie in den Sommerferien nach London zu ihrer Großmutter gehen in der Hoffnung in Sarahs früherem Zuhause auf Hinweise ihres Ichs zu stoßen. Sie will ihre Mutter kennenlernen, denn dazu hatte sie nie eine Chance, aufgrund des frühen Tods ihrer Mutter. Jedoch hat sie Angst, dass sie sich nicht mit ihrer Großmutter, zu der sie ziehen will, versteht. Doch als sie ankommt, versteht sie sich mit dieser blendend. Sie trifft auch auf den etwas übermütigen Harry, der mit Madrigal, einem Mädchen in seinem Alter, das Haus renoviert, das ihre Großmutter nach Rains Besuch verkaufen will. Sie stößt auf Sarahs Tagebuch und kommt ihr immer näher. Vor allem entdeckt sie auch, dass ihre Mutter genauso war wie sie: Ein junges Mädchen, das gern Horoskope liest und eine Spur verrückt ist. Dann jedoch gerät sie unter den Verdacht, dass ihr Vater gar nicht ihr richtiger Vater ist und will eine Antwort finden. Und Harry, zuerst gezwungen sie zu begleiten, da ihre Großmutter das wünscht, ist ihr da gerne behilflich…Wer weiß, vielleicht ist alles ganz anders, als man denkt…

♥♥♥♥

Charaktere:
Ich fand Rain sehr sympathisch und die Er-/Sie-/Es-Perspektive machte mir nichts aus, da man auch so sehr viel an ihren Gedanken teilhaben durfte. Sie ist zwar nicht mein absoluter Lieblingscharakter-aber sie hat dasselbe Sternzeichen wie ich und das soll wohl was heißen:)
Harry fand ich total süß, vor allem, weil ich damals, als ich das Buch gelesen habe- Betonung auf DAMALS- total auf Harry Styles stand. Dieser Harry war so, wie ich mir diese Harrys halt so vorstelle…Keine Ahnung, auf jeden Fall sagt der Name schon etwas aus- Henry Harper passt ja wohl auch wie angegossen zu Henrys Charakter oder? Zum Dahinschmelzen…
Naja, auf jeden Fall war das Aussehen dieses Charakters anders, aber trotzdem fand ich den total süß und sowas von zum Verlieben und dann kam ja auch noch diese Eifersucht auf Madrigal und so…Ach ja, perfekt. Auch Madrigal wurde als die perfekte von sich selbst überzeugte und viel schönere, ältere als Rain dargestellt. Das hat wirklich gepasst. Vor allem hätte ich mich dann genauso gefühlt wie Rain- klein und kindisch und nicht wirklich begehrenswert (für diejenigen die das Buch nicht gelesen haben, es tut mir Leid, dass ihr jetzt nichts kapiert). Aber dann ist ja doch alles anders und naja… Die Charaktere sind zwar nicht die weltbesten aber zumindest authentisch und glaubwürdig und in Harrys Fall auch süß♥

♥♥♥

Handlung:
Die Handlung an sich war okay, dennoch ein wenig eintönig manchmal. Am Ende war man dann aber doch erleichtert, als alles anders kam und an sich ist sie gelungen. Sorry, dass ich jetzt nicht so viel dazu sage, es ist nämlich schon länger her, als ich das Buch gelesen habe:)

♥♥ und ein halbes

Fazit: ?/15♥

♥♥♥♥♥♥♥♥♥und ein halbes/ ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥

9 einhalb von 15 ist ein zwei minus…Naja, eigentlich hat das Buch eine Zwei verdient!

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